Episode 19 – Die Geschichte des Rollenspiels Cthulhu

20 Jahre CthulhuDies ist das dritte Interview mit Frank Heller im Rahmen des Spezials zu Cthulhu. Heute sprechen wir über die Geschichte des Rollenspiels in Deutschland und sowie über die Entwicklung des Systems weltweit.

Links zur aktuellen Sendung gibt es hier.
Zur Diskussion im Forum.


6 Reaktionen to “Episode 19 – Die Geschichte des Rollenspiels Cthulhu”

  1. Megalodon
    8. September 2006 um 11:08 Uhr
    1

    Ein sehr informatives Interview zur Cthulhu-Geschichte bis 1998. Folgt ein weiterer Teil von 1998 bis heute? Würde mich interessieren! 🙂


  2. Settembrini
    8. September 2006 um 14:53 Uhr
    2

    Beste Ausgabe bisher! Weiter so!


  3. Lichtbringer
    8. September 2006 um 19:05 Uhr
    3

    Eine super Sache. Nur schade, dass Frank so viel leiser redet als Stefan. Könnte man da nicht was machen?


  4. Hendrik Ebbers
    9. September 2006 um 02:36 Uhr
    4

    ja, das Problem mit den verschiedenen Lautstärken hatte ich auch. Hab mich richtig erschrocken, als du da plötzlich eine Zwischenfrage gestellt hast. Ansonsten wie immer super!


  5. Kamano
    2. November 2006 um 18:59 Uhr
    5

    Hab mir den Beitrag mir noch nicht angehört, brauche erstmal ne Stunde Zeit, hehe. Aber stimmt, die Lautstärke-Unterschiede sind mir auch schon negativ aufgefallen. Eventuell könnte Stefan seine Kommentare und die des/der Interviewten auf seperaten Tonspuren aufnehmen, normalisieren und anschließend mischen. Ist beides auf der gleichen Tonspur bleibt wohl nur manuelles Angleichen der Spitzen übrig und das ist recht mühsam.
    Naaa Stefan, guter Vorschlag? 😉


  6. Stefan Franks
    2. November 2006 um 22:20 Uhr
    6

    Da hast Du sicher recht. Bei den älteren Episoden gibt es Differenzen, was die Lautstärke anbelangt. Bei den neueren Episoden (20+) achte ich da verstärkt drauf. Die Zeit, die ich zum vollständigen neu abmischen der älteren Episoden bräuchte, stecke ich jedoch lieber in neue, da haben beide Seiten mehr von. Was die Aufnahme anbelangt: Ich verwende bei Interviews in der Tat zwei Tonspuren und kann sowas mittlerweile ausgleichen. Man lernt schließlich nie aus und ich versuche mich immer weiter zu entwickeln. 🙂